Innehalten und Geniessen im Piemont

Noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für dich, deine Frau, Freundin, Kollegin, Bekannte? Lust auf eine kurze Auszeit im Frühling 2018 aber keine Zeit und Energie fürs Planen und Organisieren? Fränzi Werder und ich freuen uns auf ein paar genussvolle, ruhige, erholsame und bereichernde Tage mit tollen Frauen. Melde dich bei ihr oder mir – wir freuen uns!

Auszeit – entdecken, verstehen, erleben

Auszeit-retourDrei Monate unterwegs sein, keine Termine, die Seele baumeln lassen.
Drei Monate Deutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark bereisen.
Drei Monate in den Tag hineinleben und das angehen, worauf man Lust hat.
Drei Monate aus dem Rucksack leben ohne den Ballast, den wir im Alltag vermeintlich brauchen. Drei Monate Zweisamkeit geniessen.
Drei Monate beinahe 24 Stunden draussen sein und eine echte „Rauszeit“ geniessen.

Tönt spannend, aber wird immer ein Traum bleiben? Muss nicht! Denn genau das habe ich erleben dürfen. Ich bin dankbar und froh um meinen Mut, es gewagt zu haben[1]. Seit ein paar Tagen bin ich zurück im Alltag und werde täglich mit folgenden drei Fragen konfrontiert:„Wie war es?“, „Was war das Highlight?“, „Würdest du es wieder machen?“

Wie es war?
Einfache Frage: es war bereichernd und wunderschön!

Was mein Highlight war?
Schwierige Frage: war es das Freiheitsgefühl und das allmähliche Verschwinden der inneren Unruhe und Nervosität, welche mich im Alltag begleitet hatte? Waren es die Zeltnächte in der Weite Lapplands oder war es die Wanderung zur Trolltunga? War es die unglaubliche Ruhe im Norden? War es das Stand Up-Paddeln auf einem einsamen See, oder war es der Austausch mit Auswanderern welche in Skandinavien Ruhe und ein stressfreieres Leben suchten und fanden? War es die Teilnahme am Mittsommernachts-Marathon, oder war es die Tatsache, dass wir wochenlang gegen Norden in den Frühling – meine Lieblingsjahreszeit – reisen konnten und die Sonne nie unterging? War es das Ausprobieren von all den lokalen Leckereien – vor allem Süssigkeiten, oder die schönen Gärten in Bayreuth? All dies waren Highlights und es gibt viele mehr[2]. Es waren all die grossen und kleinen Glücksmomente und Erfahrungen. Rausgehen aus der Komfortzone hat sich einmal mehr gelohnt und mir Komfort in einer ganz anderen Form gebracht.

Ob ich es wieder machen würde?
Falsche Frage: passend wäre: „Wann machst du es wieder?“
Bald! Weshalb? Weil es ein grosser Gewinn war – einmal mehr! Reisen und das Erfahren von fremden Systemen und anderen „Welten“ ist für mich aktiv gesuchte Lebenserfahrung und trägt immer wieder dazu bei, meinen Horizont zu erweitern. Ich bin zudem überzeugt, dass es für mich als Frau und Unternehmerin noch viel zu entdecken, zu erfahren und zum Weiterentwickeln gibt. Frau hat nie ausgelernt ;-). Weiter konnte ich mich psychisch und physisch regenerieren. Ich versuche, einiges was ich zur Gelassenheit gelernt habe nun auch in meinen Alltag und meinen Job zu transferieren. Was im April nach einer langen Absenz aussah wurde im Nachhinein von etlichen Leuten mit „Ihr seid schon wieder da?“ kommentiert. Also waren wir nicht so lange weg um in Vergessenheit zu geraten. Auch meine Befürchtung, dass ich im August beruflich wieder auf Feld 1 starten würde, hat sich nicht bewahrheitet. Und zu guter Letzt war es auch finanziell keine zu grosse Belastung, da wir ausserhalb der Hauptsaison reisten, selber kochten und oft im Zelt übernachteten. Wir haben für zwei Personen weniger als Fr. 10’000.- ausgegeben. Die Fixkosten zu Hause haben wir zudem verringert, indem wir unsere Wohnung untervermieteten.

Also alles rosarot und perfekt?
Nein! Aber die Frage, was herausfordernd war, wurde uns bisher nicht gestellt. Diese – und ein paar weitere Fragen, über die ich zu einem späteren Zeitpunkt schreiben werde – haben wir für uns bei einem abschliessenden Rückblick beantwortet. Ja, wir hatten auch einige wenige schwierige Tage und die Temperaturen um die 10 Grad im Norden haben uns manchmal an unsere Grenzen gebracht. Die (extrem!) zahlreichen Wohnmobile mit Rentnern welche Richtung Nordkap unterwegs waren und gewisse Campingplätze richtiggehend beschlagnahmten, nervten auch oft. Wichtig war, dass wir uns stets austauschten, wenn nötig eine Planänderung vornahmen, und flexibel blieben. So beispielsweise am Schluss unserer Reise. Da verbrachten wir einige Tage in den Bergen Norditaliens, um doch noch Temperaturen über 20 Grad geniessen zu können ;-).

Und nun?
Seit August sind wir wieder in unserem Alltag als Mitarbeiter bzw. als Unternehmerin, als Paar, als Mitglieder von Netzwerken, als Freunde, als Verwandte und versuchen, einen ausgewogenen Rhythmus zwischen Privatem und Beruf zu finden und Platz zu schaffen für all die vielen Dinge, die uns interessieren. Wir haben uns vorgenommen, möglichst viel von der gewonnenen Gelassenheit beizubehalten. Uns noch weniger von Alltäglichem und negativen Personen stressen lassen und vermehrt auf uns selber zu achten und uns wichtiger nehmen. Bei Entscheidungen gut auf uns zu hören, ehrlich zu uns selber zu sein und eine gehörige Portion Selbstliebe aktiv zu pflegen.

[1] Siehe dazu mein letzter Blog: Auszeit – gibt es den idealen Zeitpunkt dafür?
[2] Einige Impressionen findet man auf meinem Instagramm-Account bianca_merz

Foto: Wegweiser, aufgenommen während der Reise in Nordfriesland, Juli 2017

Auszeit – gibt es DEN idealen Zeitpunkt dafür?

AuszeitEndlich wage ich es nochmals!
Mich aus dem Alltag ausklinken, auf Reisen inspirieren lassen und meine körperlichen, emotionalen und mentalen Batterien aufladen. Mehrere Wochen ohne Alltag, ohne Termine und ohne Einkommen dafür mit Outdoor-Leben, Reisen, Lesen, Reflektieren, Ideen reifen lassen.

Meine letzte Auszeit, eine 11-monatige Rucksackreise, liegt bereits über 10 Jahre zurück. Damals hiess es: „Du kannst doch deinen tollen Job sowie die Wohnung nicht kündigen bei dieser Wirtschaftslage“. Ich wagte es trotzdem und kam unglaublich bereichert zurück und fand auch rasch wieder den Einstieg in den Alltag inklusive Job. Diese positive Erfahrung sowie mein Vertrauen ins Leben lassen mich eine zweite Auszeit wagen. Trotz Aufbauphase der eigenen Unternehmung und der damit verbundenen unsicheren finanziellen Lage.

Unglaublich wie die Zeit rast. Damals nach meiner Rückkehr, gerade 30 Jahre alt, hatte ich mir geschworen, mindestens alle fünf Jahre eine Auszeit von drei Monaten zu gönnen. Naja, manchmal kommt einem das Leben in die Quere. Konkret bei mir die klassische Karrierephase mit beruflichen Aufstieg, verantwortungsvollen Positionen, Weiterbildungen etc.. Weitere mögliche „Klassiker“ wären Familiengründung und Hausbau.

Ferien gönnte ich mir stets, aber nie länger als drei Wochen am Stück. Irgendwann kam  ich in die Lebensphase in welcher ich mich hinterfragte, ob dieser berufliche Einsatz  DIE Erfüllung bringt und ob ich noch lange 12 Stundentage leisten möchte.

Eigentlich wäre das der ideale Zeitpunkt, um sich Abstand für eine berufliche Neuorientierung zu gönnen und eine Auszeit zu nehmen. So war es auch bei mir geplant kurz vor dem 40. Geburtstag. Doch abermals spielte das Leben nicht so ganz mit meinen Plänen mit – private Veränderungen, gesundheitliche Themen sowie ein beruflicher Wechsel liessen mich die damals zweite geplante Auszeit auf Irgendwann verschieben.

Nun aber, mit inzwischen 43 Jahren, lasse ich mir die Auszeit nicht mehr nehmen – auch wenn der Zeitpunkt abermals suboptimal scheint. Was meine Motive sind? Primär ist es Energietanken. Zudem freue ich mich darauf, beim Reisen meinen Horizont erweitern zu dürfen, mich weiterzubilden und reflektieren zu können, Abstand gewinnen für neue Ideen und Projekte als Coach und nicht zuletzt, Zeit für die Partnerschaft zu haben.

Die Organisation einer Auszeit ist nicht so aufwändig; etliche Unternehmen bieten unbezahlte Urlaube oder Sabbatical an oder man ist wie ich selbständig-erwerbend und muss seine Projekte entsprechend planen, oder man befindet sich sowieso zwischen zwei Berufen/Anstellungen. Die Kosten lassen sich gut in Griff halten indem man die Wohnung untervermietet und die Art der Auszeit, die Aktivitäten und Destinationen dem Budget anpasst. Etwas Mut, Zuversicht, Unkompliziertheit und das Bewusstsein, dass man auf sich selber achten sollte um einsatzfähig zu bleiben helfen zudem, das Wagnis einzugehen. Und nicht überrascht sein, falls die Auszeit im Lebenslauf und bei der Stellensuche schlussendlich als Pluspunkt angesehen wird ;-).

Überzeugt davon, dass es DEN richtigen Zeitpunkt nicht gibt und mir niemand die Erlaubnis gibt ausser ich mir selbst, freue ich mich sehr auf die kommenden Wochen!

Für Coachings und Beratungen bin ich ab Ende Juli wieder voller Elan und neuen Ideen im Einsatz.

Foto: Filmausschnitt „Modern Times“, aufgenommen im Museum Chaplin’s World, 03/2017

Intro- oder extravertiert ….

IntrovierthWenn du ein paar Jahre im Berufsleben und als Führungsperson unterwegs bist kennst du allenfalls den MBTI-Test. Ein Teil des Tests gibt dir Hinweise zu deiner Intro- oder eben Extraversion. Erinnerst du dich, wie der ausfiel? Und was hast du aus dem Ergebnis gemacht?

Aber auch wenn du noch keinen Test ausgefüllt hast, zeigen dir folgende Fragen zumindest die Richtung auf. Tankst du deine Batterien eher auf wenn du alleine bist? Ist Rückzug, Stille und Zeit für dich wichtig? Oder tankst du auf, indem du dich mit Menschen umgibst und in Interaktion mit anderen bist?

Das Thema beschäftigt mich seit einer Weile. Einerseits weil ich als tendenziell introvertierte Person sowohl früher als Führungsfrau als auch heute als Unternehmerin extravertiertes Verhalten zeigen und leben muss (und  will) und andererseits, weil mir dieses Wissen im Umgang mit Kundinnen und Kunden sehr hilfreich ist.

In Coachings treffe ich immer wieder auf introvertierte Persönlichkeiten. Ihre Themen sind oft ihre Ressourcen, die Selbstvermarktung, der Verkauf der eigenen Ideen und das Sich-Behaupten in unserer eher extravertierten Businessgesellschaft. Extravertierte Personen werden gehört und gesehen und tendenziell rascher in entscheidende Positionen befördert. Ob diese Personen alleine die Unternehmung weiterbringen? Nicht nur ich zweifle das an. Es gibt glücklicherweise etliche Unternehmen und Vorgesetzte, die erkannt haben, wie wichtig der Beitrag der Introvertierten ist und bieten entsprechende Rahmenbedingungen wie bspw. ruhige Arbeitsplätze. In Einzelcoachings erarbeiten wir Strategien, wie die Person sich verhalten und erholen kann, oder welches berufliche Umfeld allenfalls idealer wäre.

Bei der Planung meiner Workshops ist das Wissen um Intro- und Extraversion ebenfalls eine wichtige Basis. Es hilft mir – je nach Gruppe und Aufgabenstellung – bei der Wahl der  Instrumente sowie der Aufteilung in Einzel- und Gruppenarbeiten. Das bekannte und beliebte Instrument Brainstorming wird auch heute noch oft benutzt, um in Gruppen Ideen zu kreieren. Forschungsergebnisse belegen, dass Brainstorming in Gruppen nicht sehr gut funktioniert. Auch ich nutze Brainstorming in Workshops – allerdings mit dem Ziel der Teamentwicklung und des sozialen Umgangs – und in dieser Form ist es ein sehr nützliches Instrument.

Wenn ich dein Interesse an diesem breiten Thema geweckt habe, kann ich dir das Buch Still; die Kraft der Introvertierten von Susan Cain empfehlen. Weiter hatte SRF Kultur im Februar Sendungen zum Thema ausgestrahlt und einen Test verlinkt.

Und wenn du ganz persönlich für dich in und mit diesem Thema weiterkommen willst, melde dich bei mir oder der Coach deines Vertrauens.

Peäss: falls du dir nun auch Gedanken zur Schreibweise gemacht hast; sowohl extro- als auch extravertiert gilt als richtig. Extravertiert ist angeblich die ursprüngliche Schreibform.

Online-Learning – ein Selbsttest

certificate-psychology-coursera-bianca-merzBei Standortbestimmungen und Coachings mit meinen Kunden/innen sind die Themen „Lebenslanges Lernen“ und „Arbeitsmarktfähigkeit erhalten“ ein Dauerbrenner. „Was heisst das konkret in meinem Fall?“ werde ich oft gefragt. „Welche Diplome sind anerkannt und welche brauche ich?“ Dazu gibt es (kaum überraschend ;-)) keine generelle Antwort. Gerade in der heutigen Zeit sind Veränderungen auf verschiedensten Ebenen an der Tagesordnung. Es ist essentiell, dass man sich weiterbildet und damit seine Attraktivität für Arbeitgeber oder Auftragnehmer und sich selbst erhält.

Was das für Sie konkret bedeutet, betrachten wir in einem Coaching individuell und abgestimmt auf Ihre Ziele, Interessen und Ressourcen. Weiterbildung muss auch Spass machen und nicht zwingend bzw. in erster Linie nur der Arbeitsmarktfähigkeit dienen! Gegenfragen wie „was interessiert Sie wirklich?“ und „wieviel Zeit können und wollen Sie aufwenden?“ helfen bei der Eingrenzung. Kontaktieren Sie mich unverbindlich bei Interesse an einer Bearbeitung dieser oder anderer Fragestellungen.

Online Learning bietet eine zeitflexible Weiterbildungsmöglichkeit. Die vergangenen 8 Wochen habe ich in einem Selbsttest einen Online-Einführungskurs in Psychologie besucht. Es gibt etliche Anbieter, entschieden habe ich mich für Coursera. Hier findet man von über 140 renommierten Universitäten aus der ganzen Welt über 1600 Online Kurse von Sprachen, Managementthemen, Sozialwissenschaften bis zur Softwareentwicklung. Mein Kurs bestand aus 18.5 Stunden Videoschulung sowie zwei Tests und dem Einreichen eines kurzen Artikels welcher durch drei Mitstudenten bewertet wurde.

Mein Fazit: Ich finde diese Art des Lernens für gewisse Themen absolut empfehlenswert.

Pro Coursera:

  • ich habe fachlich/inhaltlich sehr viel gelernt
  • da alles auf Englisch ist, konnte ich meine Sprachkenntnisse reaktiveren
  • die zeitliche Flexibilität kam mir mit meinen unregelmässigen Arbeitszeiten sehr entgegen
  • geringe Kosten zumal keine Reisespesen anfallen
  • online-Austausch mit Mitstudenten/innen aus aller Welt möglich
  • einfache und selbsterklärende Handhabung, auch als App nutzbar
  • zertifizierbar

Contra Coursera:

  • Kurse werden fast nur auf Englisch angeboten
  • persönlicher Austausch fehlt
  • braucht Eigeninitiative und Planung

Aufgrund der Feedbacks zu meinem Psychologie-Kurs-Artikel habe ich beschlossen, einen Kurs „Business English for non-native speakers“ als nächstes zu absolvieren– ob on- oder offline muss ich noch entscheiden bzw. mit meinem Coach anschauen ;-).

Was ist mir wichtig im Leben?

img_0545Auch ein Coach lebt nur einmal und möchte sein Leben möglichst sinnvoll und selbstbestimmt gestalten. Grund genug, mich ein Wochenende lang in die traumhafte Umgebung an der Rigi zurückzuziehen und im Rahmen eines Workshops unter der Leitung von Lukas Niederberger mit Fragen zu meinem Leben generell, meiner Balance, meinen Rollen, Zielen und Werten sowie meinen aktuellen Themen zu beschäftigen. Mit neuen Erkenntnissen, Dankbarkeit für gemachte Erfahrungen in der Vergangenheit und einer Priorisierung meiner anstehenden Themen starte ich nun gelassen in die dritte Arbeitswoche.

Wieso gelassen? Weil mir unter anderem einmal mehr bewusst wurde, dass ich auch mit 42 und schon sehr vielen Erfahrungen noch mehr als die Hälfte eines Lebens (zumindest potentiell wenn wir von der durchschnittlichen Lebenserwartung ausgehen) vor mir habe und daher einerseits meine Baustellen nicht alle gleichzeitig anpacken muss und andererseits mir Zeit lassen kann für diejenigen Projekte, die noch in meinem Kopf herumgeistern. Es bleibt sogar Zeit und Raum für neue Projektideen. Wie ein Wegweiser hilft mir diese Übersicht und Priorisierung im Alltag.

Innehalten, sich Zeit gönnen um den Kompass neu auszurichten. Dies dürfen wir uns immer wieder wert sein. Gerade Jahres- oder Frühjahresbeginn eignen sich optimal um seinen Standort zu bestimmen und die passenden Wegweiser zu suchen und zu entziffern. Wo stehen Sie gerade? Worauf blicken Sie dankbar zurück? Wo möchten Sie gerne hinreisen? Gerne begleite ich Sie beim Wegweiser „enteisen“.

Volle Fahrt ins Neue Jahr!

fullsizerenderHerzlich Willkommen! Bianca Merz Consulting und Coaching ist seit Januar 2017 online und auch offline für Sie da. Nachdem ich einige Jahre als selbständige Geschäftsführerin und Coach mit Emmeneggerpartner GmbH unterwegs war, wage ich mich nun in den vordersten Wagen und freue mich auf viele spannende Aufträge und Begegnungen. Wo befinden Sie sich beruflich 2017? Wollen Sie Ihren Standort verändern oder neue oder seit langem angepeilte Ziele angehen? Fehlt Ihnen jedoch noch der Handlungsplan? Dann kann eine Standortbestimmung das richtige sein, um Ihre Position und Ihre Sitzreihe zu verändern. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine gute Fahrt ins 2017.